Martin Drees, Gründer und Geschäftsführer von coliquio, zeigt anhand dieses Beispiels auf, dass die wirkungsvollste Kommunikation die ist, bei der man den Kunden „schlauer“ macht, ihn bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt.
Im Vordergrund sollte stets das Problem des Kunden und die Lösung seines Problems stehen – und nicht der reine Verkauf von Werkzeugen oder – im Pharma-Bereich – von Präparaten. Der Verkauf oder die Verordnung ist das finale Ziel, und nicht der Weg.
Idealerweise findet man den „Sweet Spot“, also die Schnittmenge, in der sich die unternehmerischen Wunsch-Botschaften mit den Informationsbedürfnissen der Ärzte decken.
Wie findet man am besten heraus, was Ärzte aktuell benötigen?
Wo verstecken sich eventuelle Hürden?
Am besten befragt man die Ärzte selbst und bindet sie direkt in den eigenen Kommunikationszyklus ein. coliquio ermöglicht seinen Kunden seit Kurzem diese besondere und enge Zusammenarbeit mit Ärzten, um die relevanten Themen und Ansätze herauszufinden. „Content-Co-Creation“ nennt sich der Schlüssel zu oben stehenden Fragen und Martin Drees zeigt erste Insights von Erfolgsbeispielen mit Projektkunden auf.