Wozu nutzen Ärzte ihr Smartphone im Berufsalltag? Wie häufig nutzen sie medizinische Apps und welche Trends zeichnen sich ab? Wir haben kürzlich 793 Ärzte in der Community befragt. Den ersten Teil der Umfrage-Ergebnisse haben wir hier schon vorgestellt. Im zweiten Teil widmen wir uns jetzt ganz der Frage, welche Rolle mobile Geräte für Ärzte spielen.

Die Zahlen zeigen deutlich: Das Smartphone wird heute im Berufsalltag ganz selbstverständlich aus der Tasche gezogen. Gerade jüngere Mediziner konsultieren häufig mobile Geräte, um bei der Recherche nach der richtigen Diagnose oder Therapieentscheidung weiterzukommen. Gut zu wissen für Pharmaunternehmen: Um Ärzte zu erreichen, müssen Inhalte zunehmend mobil auffindbar und gut konsumierbar sein.

Unsere Infografik liefert Ihnen die neuesten Zahlen aus der Community – ergänzt um weitere wissenswerte Fakten rund um die App-Nutzung der Ärzte. Unter anderem die spannende Frage, inwieweit Ärzte erwarten, dass Pharmaunternehmen Patienten-Apps anbieten.

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    2 Kommentare
    • Weinert

      Die Digitalisierung schreitet voran – keine Frage.
      Der Aussagewert einer solchen Erhebung erschliesst sich mir aber nicht, da diese sich ausschließlich auf Community Mitglieder bezieht. Diese haben natürlich eine ganz andere Einstellung digitalen Endgeräten. Somit nicht allgemein auf die Ärzteschaft zu übertragen.

    • Dennis Di Bartolomeo

      Hallo Herr Weinert,

      vielen Dank für Ihre Nachricht und kritischen Blick auf unsere Infografik. Ich kann Ihnen hier teilweise zustimmen. Es ist natürlich so, dass wir hier nicht das ganze Bild der Ärzteschaft abdecken können. Die Umfragewerte sind lediglich eine Repräsentation der Ärzte auf coliquio. Allerdings kann hier die allgemeine Einstellung zu den digitalen Endgeräten und deren Aussagewert auch auf andere Ärzte zutreffen, da sich in unserem Netzwerk Ärzte jeden Alters und jeder Facharztgruppe oder interessensgebiete stehen und nicht jeder Nutzer gleich digitalaffin ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass beipielweise ältere Semester digitale Enlösungen weniger fordern und benötigen als das jüngere Publikum (siehe Aussage „Ärzte wollen noch stärker mobile geräte nutzen“). Meiner Meinung nach können und sollen digitale Endprodukte den Alltag der Ärzte oder auch deren Patienten erleichtern. Wichtige Faktoren können dabei sei: Usability, Komaptibilität, Wertschöpfung, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte, durch intelligente Lösungen, Zeitersparnis und Arbeitsersparnis. Denn nur so kann ein digitales Produkt auch Ärzte überzeugen, die digitalen Endlösungen kritisch gegenüber stehen.

      Ich hoffe wir konnten Ihnen weiterhelfen.
      Mit Freundlichen Grüßen,
      Dennis Di Bartoloemo

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    Nathalie Haidlauf
    Nathalie Haidlauf
    berichtet für coliquio Insights über die wichtigsten Marketing-Trends und liefert Inspirationen für die Pharmakommunikation der Zukunft.